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Versuchsweise glutenfrei - mein Tagebuch

Ihr Lieben,

seit zehn Tagen verzichte ich versuchsweise auf Gluten. 

Wieso mache ich das? reicht es nicht schon, sich vegan zu ernähren und durch die Histaminintoleranz eingeschränkt zu sein? Ernährung ist so etwas wie mein Hobby. Essen, kochen, Rezepte kreieren und Bücher und Blogs zu diesen Themen lesen. Früher aus dem Zwang heraus schlank und fit zu sein, inzwischen aus Genuss und dem Bedürfnis mir und meinem Körper etwas Gutes zu tun. Was aber soll ich kochen und essen, wenn ich mich selbst durch auferlegte Essregeln immer weiter einschränke? Soll ich wirklich den mir jahrelang mühsam zurückeroberten Spaß am Essen gegen Essverbote eintauschen? Ist das für mich als Mensch mit meiner Vorgeschichte nicht sogar gefährlich? Ist dieser ganze Verzicht am Ende nur eine Kompensation einer immer noch latent vorhandenen Essstörung, bzw. der direkte Weg wieder dorthin zurück? Alle diese Gedanken gingen mir durch den Kopf und hinderten mich daran, einen Versuch ohne Gluten zu wagen. Vielleicht wurden diese Gedanken durch meine Glutensucht verursacht, wer weiß - Ich bin bekennender Brotliebhaber und habe immer mindestens 1-2 verschiedene Brote zuhause.

 

Letztendlich habe ich mich für den Glutenverzicht entschieden, weil der Leidensdruck einfach groß genug war. Ich hatte mal wieder zwei Wochen am Stück Kopfschmerzen und war gereizt. Ich wollte das einfach nicht mehr hinnehmen. Plötzlich dachte ich, dass die vielen leckeren Brote und Pizzen es nicht wert sind, dass ich mich immer so schlecht fühle und aufgrund der Einschränkungen nicht so Leben kann, wie ich es möchte. Nein, vielmehr war ich es mir Wert, mein Leben so gut es geht lebenswert zu gestalten. Eine Chance ungenutzt zu lassen, die vielleicht der Schlüssel zu meinem Wohlbefinden ist, schien mir geradezu fahrlässig. Ich war nicht mehr bereit dazu, mein Leben zu verschwenden und auf den Tag zu warten, an dem alles von alleine gut sein würde. Das Leben findet doch jetzt statt und nicht in der Zukunft und es ist kurz, zu kurz um auf etwas zu warten, was vermutlich nie eintreten wird. Irgendwie war die Zeit plötzlich reif dafür und der Schalter in meinem Kopf war umgelegt. Ich begriff den Verzicht auf Gluten nicht mehr als ein Verbot, eine neues Essregel, sondern als Chance für mein Wohlbefinden und meine Gesundheit. Das, was ich mir von dem Verzicht auf Gluten erhoffte, schien so viel mehr Wert als das bisschen Brot.

 

Obwohl mein Test auf Glutenunverträglichkeit negativ ausgefallen war, haben mir bereits mehrere Ärzte und Heilpraktiker zum Glutenverzicht geraten. Vor allem deshalb, weil ich seit Jahren - trotz gut eingestellter Schilddrüse - weiter bestehende Symptome hatte. Ich habe die Symptome immer der Hashimoto Thyreoiditis zugeordnet und immer weiter an der Hormondosis geschraubt. Ein bisschen hoch, ein bisschen runter, mal L-Thyroxin, mal Thybon. Es wurde damit aber nie richtig gut. Die Werte auf dem Papier sind seit einiger Zeit hervorragend, aber mir blieben Symptome wie Migräne, Spannungskopfschmerzen, Wassereinlagerungen, Stimmungsschwankungen, Konzentrationsstörungen und Schmerzen in den Knochen, Muskeln und Gelenken erhalten. 

 

Nachdem die Hormone scheinbar nicht halfen, habe ich mich intensiv um meine Nebenbaustellen wie Eisen, Magnesium, B12, Selen, Zink und Vitamin D gekümmert. Es wurde etwas besser, aber nicht gut. Zumindest nie konstant gut. Ich lebte immer in Stimmungswellen, mal zwei Wochen sehr gut und dann aber wieder ganz dunkle schlecht Tage. Unberechenbar für mich und mein Umfeld. Ein Zustand, der auf Dauer nicht gut ist und die Lebensqualität erheblich einschränkt. 

 

Schließlich - nachdem mich erneut eine Ärztin auf den Zusammenhang zwischen Gluten und Hashimoto (Super Infos darüber findet ihr hier: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/gluten-hashimoto.html) hingewiesen hatte - habe ich entschieden, es zu probieren. Was kann schon passieren, außer dass es besser wird?!

 

Hier möchte ich jetzt festhalten, was der Verzicht auf Gluten bei mir bewirkt. was sich dadurch körperlich und psychisch bei mir verändert und ob es sich positiv auf die Hashimoto Thyreoiditis auswirkt. Einerseits für mich selbst, um den Effekt bewusst wahrzunehmen und zu dokumentieren, andererseits auch für euch. Denn vielleicht steht ihr ja auch vor der Herausforderung, einen Glutenverzicht zu wagen und freut euch über meinen Erfahrungsbericht. Vielleicht kann ich euch auch Mut machen, denn wenn ich, als bekennender Brotjunkie es schaffe, dann kann es jeder schaffen ;-)

Die Vorbereitung

Tatsächlich habe ich mich - typisch für mich - relativ spontan dazu durchgerungen den Verzicht auf Gluten tatsächlich anzugehen. Grundlage für die Entscheidung war der Leidensdruck einerseits und die Motivation und Hoffnung auf Besserung andererseits. Ich hatte auf Instagram gerade die Berichte von Dr. Simone Koch verfolgt, die ebenfalls aufgrund ihrer Hashimoto Thyreiditis auf Gluten verzichtet und seither keine Wassereinlagerungen mehr hat(!!!). Ihre Seite (https://.autoimmunhilfe.de) und ihr Profil auf Instagram kann ich euch wärmstens empfehlen. Sie hat als Ärztin ein enormes Wissen und vermittelt dies aufgrund ihrer Selbstbetroffenheit sehr emphatisch. 

 

Nichtsdestotrotz habe ich mir (für den Notfall) ein glutenfreies Brot, ein paar Reiswaffeln, glutenfreie Haferflocken und zwei glutenfreie Mehle (ein Buchweizenmehl und eine Mischung) gekauft. Außerdem habe ich geschaut, worin alles Gluten enthalten ist und mein vorerst letztes Bier getrunken ;-) 

Woche 1 ohne Gluten

Meine Gefühlslage war eine Mischung aus Angst, es nicht zu schaffen, Angst davor, dass der Verzicht nichts an meinem Befinden ändert, Hoffnung, dass es mir endlich gut gehen wird und der freudigen Vorahnung, dass es genau das Richtige sein würde. Irgendwie spürte ich intuitiv, dass der Schritt auf Gluten zu verzichten für mich der richtige ist und deshalb überwog das Gefühl der Vorfreude.

 

Die ersten zwei Tage hatte ich dauernd das Gefühl zu verhungern. Ich hatte einen wahnsinnigen Hunger und gleichzeitig unterwegs immer die Befürchtung, nichts zu essen zu finden. Ich habe viel Obst und Gemüse gegessen und war dadurch einfach ganz anders satt als vorher. Das typische Gluten-Völlegefühl mit dem Blähbauch blieb weg. Ich habe mir dann einfach für die Handtasche ein paar vegane Proteinriegel gekauft, damit ich notfalls immer was zur Hand habe. Ich komme sonst schnell in eine Unterzuckerung. Außerdem habe ich morgens mit einem grünen Smoothie gestartet, das hilft mir immer sehr dabei, ein gutes Gefühl für meinen Hunger und meinen Nährstoffbedarf zu entwickeln. Er macht satt und versorgt einen mit wertvollen Nährstoffen, sodass ich mein Brötchen gar nicht vermisst habe. Irgendwie war ich sogar erleichtert, von der "Sucht" frei zu sein, bzw. davon wegzukommen.

 

Trotz der vorherigen Sichtung meiner Lebensmittel, fiel mir erst beim Kochen auf, dass die Sojasauce Weizen enthält. Zum Glück habe ich es gemerkt, bevor ich sie benutzt habe und sie gegen eine glutenfreie Variante ausgetauscht. Wahnsinn, wie teuer glutenfreie Produkte sind. Was diesen Preisunterschied rechtfertigt, ist mir nicht ganz klar. 

 

Positiv war, dass ich ab dem ersten Tag keine Kopfschmerzen mehr hatte. Ich konnte das gar nicht glauben. Ich bin morgens aufgewacht und hatte nicht dieses verkaterte Gefühl. Kein Kopfdruck, keine Nackenschmerzen und keine schlechte Laune. Am Abend des dritten Tages habe ich bemerkt, dass ich sehr viel Wasser verloren hatte. Ich konnte meine Muskeln spüren und sie waren nicht bedeckt von einem teigigen, wässrigen Gewebepanzer. Toll! Am vierten Tag habe ich bemerkt, dass ich meinen Heißhunger vollkommen verloren hatte. Dadurch stellte sich ab dem Tag der nette Nebeneffekt ein, dass ich quasi null Zucker aß. Einfach, weil ich kein Verlangen nach Süßem oder überhaupt nach Zwischensnacks hatte. Außerdem bin ich morgens insgesamt viel erholter und habe keine geschwollenen Augen mehr. Ich fühle mich leichter und bin emotional ausgeglichener und belastbarer. 

 

Die Umstellung der Ernährung hat mich beflügelt und Ich bekam Lust zu kochen. Zur Unterstützung kaufte ich mir endlich das zweite Buch von Ella Woodward. Sie kocht ja glutenfrei und vegan. Die Rezepte muss ich zwar etwas umstellen, da ich absolut keinen Knoblauch vertrage, das geht aber ohne Probleme und die Rezepte sind einfach leicht umzusetzen und lecker. So hatte ich immer eine Idee und kam nicht in die Verlegenheit nicht zu wissen, was ich essen kann.

 

Meine Entdeckung während der ganz heißen Tage war ein glutunfreies, veganes Cornetto. Darüber habe ich mich echt gefreut, denn immer nur Wassereis ist langweilig. Es schmeckt wirklich gut und ist mit 2,99€ für 4 Stück auch nicht teurer als die Variante mit Gluten. Insgesamt ist mir aufgefallen, dass eine glutenfreie Ernährung viel leichter umzusetzen ist, als gedacht. Produkte ohne Gluten findet man in fast jedem Supermarkt, auch wenn sie teurer sind als die "normale" Variante. Die Angst, dass ich als Veganerin dadurch insgesamt zu sehr eingeschränkt werde, hat sich bisher nicht bestätigt. Mal sehen, ob sich das noch ändert. Ich war bisher nämlich nur einmal auswärts essen und das war im Vevay (https://vevay.net/startseite.html), einem Vegan, vegetarischen Restaurant, mit glutenfreien Alternativen. Also nicht wirklich ein Härtetest ;-) Andererseits gehen ich meistens sowieso nur in Restaurants, wo ich vegan essen kann und die sind meistens viel sensibler und auch auf andere Besonderheiten eingestellt.

 

Als Fazit nach der ersten Woche würde ich sagen, dass es  keine absolut radikale Veränderung meines Befindens ist, es mir aber doch insgesamt besser geht. Ich spüre, dass es tut mir gut tut und es die richtige Richtung ist. Also bleibe ich dran und mache aus der ursprünglich angedachten einen Woche ein Experiment mit offenem Ende. Dr. Simone Koch sagte, es kann bis zu 6 Monaten dauern, bis man die endgültige Veränderung spürt, wenn der Darm stark entzündet war. In diesem Sinne freue ich mich auf das was noch kommt. Mein Ziel für die nächste Woche ist es, die Ersatzprodukte weiter zu reduzieren und kreativer zu werden, was die Rezept angeht. Auskosten, was es an neuen Möglichkeiten gibt, statt auf alten Pfaden zu verharren und einfach Produkte auszutauschen.

 

Woche 2 läuft seit 3 Tagen , ich werde euch auf dem Laufenden halten.

 

Eure Mutter mit Herz ♥︎

Woche 2 ohne Gluten

Ihr Lieben, die ersten 15 Tage ohne Gluten sind rum und was soll ich sagen, ich fühle mich sehr gut!

Ich kann es euch gar nicht genau beschreiben, aber es fühlt sich an, als wollte mein Körper mir sagen: "warum hast du das nicht schon immer so gemacht?". Es fühlt sich an, als wäre es genau das Richtige für mich und auch ein bisschen so, als hätte ich es schon immer gemacht. Ich habe mich so schnell daran gewöhnt kein Brot zu essen, ich habe kein einziges Mal versehentlich danach gegriffen. Außerdem bin ich so motiviert, dass es mir total viel Spaß macht, Neues auszuprobieren und mit den Rezepten zu spielen.

 

Ich bin sehr froh, dass ich mich dazu durchgerungen habe und fühle ich insgesamt merklich besser. Meine Stimmungsschwankungen sind komplett verschwunden und ich bin mental sehr viel belastbarer. Ich habe keine Kopfschmerzen mehr, weniger Probleme mit histaminhaltigen Lebensmitteln, keine Heißhungerattacken mehr, ein gesundes Hunger- und Sättigungsgefühl, tieferen Schlaf, keine Hautirritationen mehr, kein jucken der Haut und ich glaube meine Haut wird insgesamt besser. Außerdem ist mein Bauch flach und nicht mehr aufgebläht.

 

Ich bin gespannt, ob sich noch mehr verändert und ob sich der Verzicht auf Gluten auch auf meinen Hormonbedarf auswirkt. Denn ein gesunder Darm kann den Wirkstoff ja ganz anders aufnehmen und vielleicht brauche ich dann weniger. Mal sehen. Das wäre ganz schön, da mein Bedarf durch die zweite Schwangerschaft stark angestiegen ist.

 

Von den oft berichteten und von mir gefürchteten Entzugserscheinungen bin ich übrigens komplett verschont geblieben, außer, dass ich ein paar Tage extrem müde war. Aber das ist wohl eher meinem Sohn geschuldet, der nachts zur Zeit gerne Party macht ;-)

 

Macht jemand von euch auch gerade Erfahrungen mit einem Glutenverzicht? Falls ja, schreibt mir gerne eure Gedanken dazu in die Kommentare. Freue mich über einen Austausch, eure Mutter mit Herz ♥︎

Woche 3 ohne Gluten

Wahnsinn, ihr Lieben, jetzt ernähre ich mich schon seit über drei Wochen glutenfrei. Das ging so schnell und unkompliziert!

Diese Woche kann ich euch gar nicht wirklich viel berichten, außer, dass es mir immer noch sehr gut geht und ich auf jeden Fall weiter auf Gluten verzichten werde. Nicht nur, dass es mir ohne diese dauernden Kopfschmerzen einfach so viel besser geht, ich habe durch einen unbeabsichtigten Glutenunfall letzte Woche jetzt auch die Bestätigung, dass ich Gluten einfach überhaupt nicht vertrage. Ich war mit meinen Kindern Eisessen und habe ein Eis mit Biskuitstückchen probiert. Ich kam gar nicht auf die Idee, dass da Gluten drin sein könnte, ich weiß, das war nicht besonders schlau... Etwa 1-2 Stunden später blähte sich mein Bauch auf und ich sah aus, als sei ich schwanger. Ich hatte schlimme Bauchschmerzen und Blähungen und nachts sogar Durchfall. Ich hatte zu dem Zeitpunkt noch überhaupt keine Idee, woran das lag. Als ich am nächsten Morgen mit Kopf- und Nackenschmerzen aufwachte, die sich munter zu einer Migräne mit Übergeben entwickelten, dämmerte es mir langsam. Ich musste irgendwo Gluten erwischt haben. Nur wo? ich ging gedanklich alles durch, was ich gegessen hatte und irgendwann kam ich auf das mini bisschen Biskuit in der Eiskugel. Ich war einerseits total erleichtert, den Grund für mein Unwohlsein zu kennen, andererseits aber auch total geschockt, dass ich auf so ein bisschen Gluten so stark reagierte. Diese furchtbaren Kopfschmerzen, die ich vorher nahezu täglich hatte, haben mich aber extrem motiviert, auch weiterhin auf Gluten zu verzichten! Ohne Kopfschmerzen ist die Lebensqualität eine ganz andere und hätte ich geahnt, dass ich sie durch Gluten habe und nicht durch eine falsche Hormondosierung, hatte eich schon viel früher auf Gluten verzichtet!!! 

 

Seit ein paar Tagen merke ich, dass ich etwas aggressiv und reizbar bin und aufgrund einer innerer Unruhe nicht abschalten kann. Das Einschlafen abends dauert trotz extremer Müdigkeit etwas länger als sonst und mir ist morgens oft schwindelig und wenn ich nicht spätestens eine Stunde nach dem Aufstehen frühstücke, bekomme ich eine Art Unterzucker. Ich werde zittrig und kraftlos und muss ganz dringend etwas essen.

Um abklären zu lassen, ob diese Symptome mit der Schilddrüse zusammenhängen, war ich zur Blutkontrolle im Endokrinologikum. Und tatsächlich ist mein Ft4-Wert ziemlich hoch! Ob das an einer Erkältung oder einem anderen störenden Einflusses lag und es sich somit lediglich um eine Fehlmessung handelt, oder ob das schon die ersten positiven Anzeichen meines Glutenverzichts sind, ist noch unklar. Deshalb werde ich am Montag die Werte erneut bestimmen lassen.

Fakt ist aber, dass sich der Darm durch den Verzicht auf Gluten regeneriert und die vorhandenen Entzündungen heilen. Je gesünder der Darm ist, umso besser kann er die Nährstoffe aus der Nahrung und die Wirkstoffe aus den Hormontabletten aufnehmen. D.h., es kann passieren, dass ich weniger Hormone einnehmen muss, um gleich gute Werte zu haben, bzw. um hormonell gleich gut versorgt zu sein. Ist das nicht toll? Es gibt da zwar große individuelle Unterschiede, aber ich habe sogar schon gehört, dass Patienten teilweise komplett auf die Hormonversorgung verzichten konnten. Ich bin wirklich gespannt, wie das bei mir sein wird. Einerseits bringt das natürlich wieder etwas Unruhe in die Einstellung und evtl. auch ein vorübergehendes Unwohlsein durch eine kurzfristige Überdosierung, aber langfristig ist es doch sehr schön, wenn man weniger Hormone von Außen benötigt. Denn je mehr Hormone wir einnehmen, umso weniger arbeitet die Schilddrüse (sofern noch vorhanden) selbst und je weniger sie arbeitet, umso kleiner wird sie. Wenn ich meine Schilddrüse also durch glutunfreie Ernährung länger erhalten kann, dann ist das doch sehr erfreulich.

 

Eure Mutter mit Herz ♥︎

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Kommentare: 3
  • #1

    Maria (Freitag, 01 Juni 2018 21:05)

    Sehr guter und informativer Beitrag! Bin schon auf Bericht Nr. 2 gespannt!

  • #2

    Marie (Dienstag, 04 Dezember 2018 11:05)

    Hallo liebe Mutter mit Herz! :)

    Ich bin gerade in der Vorbereitung aufs zweite Examen und "zufällig" (wenn es so etwas gibt) auf deiner Seite gelandet, als ich etwas zur Rechtsmittelbelehrung in den Klausuren im zweiten Examen in Hessen gesucht habe... Ich fühlte mich irgendwie sofort von deiner "Geschichte" und deinem Lebensweg angesprochen. Ich bin selbst Mutter, lebe seit einigen Jahren vegan, habe Jura studiert...
    Ich habe einige deiner Beiträge gelesen, einige nur kurz angelesen, aber da fiel mir auf, dass du über Hashimoto schreibst und dich viel mit dem Thema Ernährung beschäftigst... und da kam mir direkt die Idee, dir von Anthony William (https://www.medicalmedium.com) zu erzählen... Die Bücher (u.a. Mediale Medizin, Medical Food, Heile deine Schilddrüse, neu: Liver Rescue) von ihm haben schon so vielen Menschen mit chronischen Krankheiten und allerlei ernährungsbedingten Problemen geholfen. Auch mir! Und weil ich irgendwie das Gefühl habe, es könnte auch dir auf deinem Weg helfen, schreibe ich dir einfach mal unbekannterweise davon... Vielleicht ist es ja was für dich... Ich danke dir für deine Beiträge und wünsche dir alles Gute!

    Ich werde bei Gelegenheit mal wieder vorbeischauen...
    Viele Grüße
    Marie

  • #3

    Mutter-mit-Herz (Freitag, 14 Dezember 2018 14:23)

    Liebe Marie,

    herzlichen Dank für deine tolle Nachricht ♥︎

    Lustig, wie ähnlich Lebenswege oft sind und wie einen das emotional verbinden kann, ohne dass man sich tatsächlich kennt.

    Lieben Dank für deinen Tipp, ich werde mir das auf jeden Fall mal ansehen,

    Ich freue mich sehr, wenn du wieder bei mir vorbeischaust, gerne auch über einen Austausch.

    Hast du dein Examen bereits hinter dir?

    Liebe Grüße und von Herzen alles Gute für dich!
    Mutter-mit-Herz